hoffnungsvolle Zeiten

HILFEN ZUR ERZIEHUNG

Hilfen zur Erziehung

Im Mittelpunkt der Hilfen stehen Familien mit Kindern und Jugendlichen, die eine kurz oder auch längerfristige Unterstützung bei ihren Erziehungsaufgaben benötigen (§31 und §27 SGB VIII). Oder auch junge Menschen, auf ihrem Weg ins Erwachsenenleben (§30 SGB VIII).

 

 

Systemischer Ansatz:

Die systemische Arbeitsform bietet sich für jede Familienform an (Ein-Eltern-Familien, Stieffamilien, etc.), aber auch in Ausnahmefällen, bspw. zu Beginn der Arbeit, mit einzelnen Familienmitgliedern bzw. jungen Volljährigen. Die jeweiligen Aktionssysteme der Antragsteller werden möglichst mit einbezogen.

Arbeitsort ist erstrangig das Lebensfeld der Antragsteller, denn dort sind sie die Experten. Im Einzelfall werden externe Räume zum Arbeiten genutzt. Grundlage dieser ganzheitlichen Hilfeform ist der systemische Ansatz. Das systemische Konzept stellt die innerfamiliäre Beziehung und Interaktionsmuster in den Mittelpunkt. Individuelle Symptome werden im Zusammenhang des Gesamtsystems betrachtet. Ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit ist die Klärung der Rolle und Funktion jedes Einzelnen im Gesamtsystem.

Dabei schauen wir mit den Familie auf

 

Lösungen – Es werden Optionen für die Zukunft und die Gegenwart gesucht. Die übermäßige Beschäftigung mit der Vergangenheit birgt die Gefahr der Schuldzuweisungen und führt leicht zu vereinfachten Kausalitäten. Die Energien der Familie bzw. Einzelpersonen werden besser für die Bewältigung der Zukunft eingesetzt (neue Muster und neue Lösungen)

Ressourcen – Wir gehen davon aus, dass Menschen in vielen Lebenssituationen zur Bewältigung ihrer momentanen Probleme individuelle und systembezogene Ressourcen und Möglichkeiten potentiell zur Verfügung haben. Ein bewusstes Augenmerk wird daher in der Arbeit auf die Ressourcen der Familie (oder der Beteiligten) gerichtet, diese werden vergegenwärtigt und der Familie bzw. Einzelperson mitgeteilt – und dadurch oftmals zurückgegeben und so für die Zukunft nutzbar gemacht.

 

Unsere Beratung bezieht sich auf die Grundlagen der Systemtheorie und erklärt das Verhalten von Menschen nicht isoliert aus deren inneren Eigenschaften heraus, sondern aus ihren Beziehungen untereinander und zu ihrer Systemumwelt. Familienberatung / Systemische Beratung zielt – genau wie die Familientherapie – ab auf die Erweiterung von Wahrnehmungs- und Handlungsmöglichkeiten. Dabei gilt es für den Kontext der Ratsuchenden aufmerksam zu bleiben und ihre Autonomie zu achten. Wir pflegen einen respektvollen Dialog mit dem beraterischen Gegenüber.

 

Spezielle Angebote im Bereich der Hilfen zur Erziehung:

Fachbereichsleitung:

Ansprechpartnerin für:

  • Landkreis Vechta
  • Landkreis Diepholz
  • Landkreis Osnabrück (Sozialraum 2 und höher)
  • andere Anfragen

Martina Helmes

Dipl. Soz. Päd./ Soz. Arb.
Diplom-Pädagogin
System. Familientherapeutin (DGSF)

stellvertr. Leitung:

Ansprechpartnerin für:

  • Landkreis Osnabrück – Sozialraum 1

Manuela Dröge

Dipl. Pädagogin System- und Familientherapeutin (DGSF) Systemischer Coach (IFW)

Aktuelle News und Veranstaltungen:

DR. MARIE-LUISE CONEN IN VECHTA

Zum zehnjährigen Bestehen von Stellwerk Zukunft durften wir Dr. Marie-Luise Conen am 31. Januar 2017 im Vechtaer Kreishaus begrüßen. Zu ihrem Vortrag „Zurück in die Hoffnung“ kamen 130 Gäste aus den verschiedensten pädagogischen und therapeutischen Arbeitsfeldern. Frau Dr. Conen veranschaulichte,

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STELLWERK ZUKUNFT gGmbH

Falkenrotter Straße 41
49377 Vechta
Tel. 04441 854385

Geschäftsführer: Uwe Helmes
Amtsgericht Oldenburg, HRB 201105

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